Oberbilk bleibt dreckig | Das Shirt

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Design: Katharina Drasdo, Illustration: Timo Hirschfeld

 Nach dem Buch „Oberbilk. Hinterm Bahnhof“ gibt es nun Teil zwei der Hommage an den Stadtteil hinter dem Düsseldorfer Hauptbahnhof: das Shirt „Oberbilk bleibt dreckig“. Der Spruch ist vom Veedel selbst geborgt. Dort prangt er langsam verblassend auf einer Mauer und markiert die Hoffnung, dass die Dinge nicht so kommen, wie es zu befürchten ist. Dass das Bordell bleibt. Die Methadonausgabe. Die Krakeeler am Bertha-von-Suttner-Platz. Dass die Sperrmüllhaufen weiterhin an den tief hängenden Wolken kratzen. Und dass nicht zu viele von den schönen, neuen, vor allem aber sehr teuren Wohnquartieren entstehen.

 Gleich zwei Mal prangt der Slogan in roter, ungelenker Kritzelschrift auf dem Leibchen: einmal klein vorne über dem Herzen und einmal groß auf dem Rücken. Gestaltet hat das textile Bekenntnis zum ehemaligen Arbeiter-Quartier die Düsseldorfer Designerin Katharina Drasdo. Jenseits der typografischen Lösung hat sie einen digitalen Querverweis auf das Buch „Oberbilk. Hinterm Bahnhof“ in das Design integriert. Mithilfe der App Artivive kann man den Schriftzug auf dem Shirt scannen – und schon erscheinen auf dem mobilen Endgerät Fotos des Oberbilker Stadtraums von Markus Luigs.

 Das Shirt (100 % Biobaumwolle, Fair Wear) gibt es in den Größen S, M, L und XL, Sondergrößen auf Anfrage. Es kostet 35 Euro. Eine weitere Farbkombination ist in Planung.